#handwerk

Mein 'smarter' Briefkasten mit Homematic

Umbau mittels Funkmodul und Schließerkontakten

Mittlerweile gehört es ja bei fast jedem "Smart Home" zum guten Ton, auch seinen Briefkasten mit angeschlossen zu haben. Bei mir kam der Gedanke auf, weil ich doch recht häufig nachsehe, ob die Post da war oder etwas Neues im Kasten liegt. Das grenzt bei mir schon fast an Kontrollzwang. ;)

Somit habe ich mich also an den Umbau meines Briefkastens gemacht. Mir war es wichtig, dass die Informationen direkt im Homematic-System ankommen und ich diese mit der Zentrale weiterverwenden kann. Außerdem wollte ich Information darüber haben, ob nur Post eingeworfen wurde, oder ob der Briefkasten geleert wurde. Hierzu mussten also zwei Klappen separat überwacht werden.

Material

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Anleitung: Mehr Empfang für die CCU3

Externe Antenne an der Homematic Zentrale

Nachdem der Netzwerkschrank fertig war, konnte ich mich langsam um die ganzen technischen Dinge im Haus kümmern. Schon vorher hatte ich bereits Smart Home Komponenten von Homematic/eQ3 im Einsatz und statte damit auch das neue Haus wieder aus. Passender Weise wurde vor kurzem die neue CCU3 Zentrale vorgestellt, mit welcher ich nun meine ganzen Sachen steuern werde.

Schon im alten Haus hatte ich aber hin und wieder Empfangsprobleme, weshalb ich dies bei dem nun sogar noch größeren Haus erst Recht erwartet habe. Und so war es dann auch. Einige Komponenten waren regelmäßig nicht erreichbar und manche Wandschalter konnte ich nicht mal an der Zentrale anlernen, da diese einfach keine Verbindung zur Zentrale bekam. Dabei war sicher auch nicht hilfreich, dass meine Zentrale im Netzwerkschrank untergebracht ist, was die Sendeleistung nochmal mindern dürfte.

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Der Dachboden ist fertig

als erster Raum im Haus

Der grobe Ausbau des Dachbodens war ja schon soweit fertig, weshalb ich dort jetzt an die Feinheiten gehen konnte. Auch weil ich noch nirgendwo sonst weitermachen konnte. ;)

Nachdem ich alle Wände geschliffen und grundiert hatte, wurden diese erst mit weiß vorgestrichen und dann nochmal mit einer Sandfarbe nachgestrichen. Diese soll sehr robust sein, was ja mit Kisten und dem sonstigen Kram auf nicht schlecht sein kann. Außerdem sollte der Dachboden einen ordentlichen Fußboden erhalten, weshalb Laminat verlegt und Fußleisten angebracht wurden. Für eine möglichst breite Ausleuchtung wurden günstige LED Panels an angebracht.

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Die Terrasse steht!

Den Brückentag gut genutzt ...

Pünktlich vor dem verlängerten Wochenende kam die Lieferung mit der neuen Terrasse an. Zwei Wochen eher als geplant. Also habe ich die Zeit genutzt und diese direkt aufgebaut.

Weil ich mit meiner bisherigen Terrasse aus Aluminium super zufrieden war, habe ich einfach die gleiche Terrasse wieder genommen. Never change a running system. ;) Das System lässt sich sehr einfach aufbauen und ist fast Narrensicher. Aufnahme an die Wand schrauben, Regenrinne ausrichten, Träger dazwischen schrauben - fertig ist die Terrasse.

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CatFeeder Projket beendet!

Ich habe hier ja schon einige Male von meinem Projekt zum Katzenfütterungsautomaten berichtet. Leider ist es in der Zwischenzeit so gekommen, dass ich keine Katzen mehr habe, womit der Automat natürlich überflüssig geworden ist. Mittlerweile war die gesamte Steuerung mittels Arduino komplett fertig und die Platine mit allen Funktionen gelötet. Es musste eigentlich nur noch im Gehäuse verbaut werden. Dazu kommt es jetzt leider nicht mehr.

Meine mechanischen Arbeiten werden mit Sicherheit nochmal andernorts als Futterautomat weiterleben. Katzenbesitzer mit diesem Problem gibt es ja genug. ;)

Für interessierte Personen stelle ich meinen Quelltext des Arduinos auf GitHub bereit. Der Code beinhaltet alle Funktionen, welche ich in meinem Automaten haben wollte. Unter anderem einen Willkommens-Bildschirm, Befehle über Netzwerknachrichten, Melodie bei Fütterung, Steuerung über zwei Knopfe, Display, usw.

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CatFeeder Update 2: Bau des Futterbehälters

Der wichtigste Teil bei einem Fütterungsautomaten ist wohl der Futterbehälter selbst. Dieser stelle mich auch vor die größten Probleme. Musste ich doch in einer recht flachen Form möglichst viel Futter sowie die Mechanik zur Ausgabe unterbringen und dennoch genug Platz für die Elektrik und andere Bauteile über behalten. Meine Suche nach passenden Behältern und unterschiedlichen Mechaniken stellte sich nach kurzer Zeit als aussichtslos heraus und hielt für mich fest, dass ich wohl selber einen Behälter bauen muss.

Zur Ausgabe des Futters wurde ein Cerealienspender genommen. Das sollte ja auch für Katzenfutter funktionieren. Jan hat dies in seinem Projekt bereits genutzt und ist sehr zufrieden damit. Von Ihm habe ich auch ein paar andere Ideen einfließen lassen. Den Behälter selbst fertigte ich aus einem mit weißem Lack beschichteten Regalboden, welches ich aus dem Baumarkt geholt habe.

Der fertige Behälter hat ein Fassungsvermögen von etwa 4,2 Liter. Zum Vergleich, der Dispenser fasst etwa 1.1 Liter. Das sollte für ein paar Tage genügen.

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CatFeeder Update 1: Molger auskleiden

Es ist früher Nachmittag. Die Sonne scheint. Das Wetter ist angenehm. Was gibt es also schöneres, als mit dem Dremel auf die Terrasse zu gehen und Acrylplatten zu schneiden? Nichts! So machte ich mich daran die Platten zur inneren Auskleidung von Molger für meinen CatFeeder anzupassen. Ich entschied mich 3mm starke, weiß/transparente, satinierte Acrylplatten zu verwenden, welche ich mir vorab besorgte.

Die innere Auskleidung hat mehrere Gründe. Zum einen natürlich die Optik. Die Schlitze lassen vom Inneren immer noch eine Menge durchblicken. Das möchte ich später vermeiden. Das leicht transparente und satinierte Material lässt nachher aber noch Licht durscheinen. Um etwas ambient light zu schaffen werden später im Inneren ein paar RGB-LED-Stripes angebracht, welche ich noch von einem anderen Projekt über habe, die dann durch die Schlitze scheinen sollen. Die Knöpfe und das Display werden blau beleuchtet sein, weshalb hoffentlich ein stimmiges Gesamtbild entsteht, wenn die LEDs im Inneren ebenfalls blau leuchten.

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Projektstart: Katzenfütterungsautomat / CatFeeder

Schlaf ist wichtig! Besonders heilig ist mir dieser am Wochenende. Wer aber selber Pelzträger (aka Katzen) im Haushalt hat, wird wohlmöglich nachvollziehen können, dass es diesen komplett egal ist, ob man schläft oder nicht. Es hat auch samstags und sonntags zur selben Zeit wie in der Woche Futter zu geben! Freundlicherweise erinnern mich meine Katzen immer rechtzeitig daran, dass ich bald zum Füttern aufstehen müsse. Meist eine gute Stunde vorher.

Abhilfe muss her!

Mein alter Kollege und Freund Jan hat bereits ein ähnliches Projekt vor einiger Zeit realisiert. Praktisch genau was ich will, technisch und optisch müsste es aber verändert werden. Also entschloss ich mich, ein komplett eigenes Projekt draus zu machen und die bewährten Ideen aus Jan's Catfeeder einfließen zu lassen.

Der Arduino powered WiFi enabled Linux controlled CatFeeder ist geboren! ;)

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